Was für ein paar intensive, inspirierende Tage! Vor Kurzem durften wir als Pick!tUp-Team ein echtes Heimspiel feiern: Der Sustainability Summit fand direkt vor unserer Haustür hier in Hamburg statt.
Wir haben die Hallen unsicher gemacht, unzählige Hände geschüttelt, unser Konzept vorgestellt und vor allem eines getan: gelernt, zugehört und uns vernetzt.
Hier ist unser ganz persönlicher Rückblick und die wichtigsten Erkenntnisse, die wir von der Messe mitgenommen haben.
3 Dinge, die wir auf dem Summit gelernt haben 💡
Auf der Messe ging es um weit mehr als nur um „grüne Versprechen“. Wir haben tiefgehende Einblicke in die Zukunft der Nachhaltigkeit bekommen:
1. Kreislaufwirtschaft ist kein Trend, sondern Pflicht ♻️
Egal ob Global Player oder kleines Startup wie wir: Wer heute Produkte entwickelt, muss das Ende bereits am Anfang mitdenken. Für uns bei Pick!tUp war das eine tolle Bestätigung. Unser Ansatz, den Umweltfreund regional im 3D-Druck herzustellen und laufend weiterzuentwickeln, passt gut zu vielen Ansätzen, die auf dem Summit diskutiert wurden.
2. Zusammenhalt schlägt Einzelkampf 🤝
Große Herausforderungen löst kein Unternehmen allein. Die spannendsten Gespräche hatten wir am Rande der Bühnen mit Gleichgesinnten. Die Synergien, die auf solchen Messen entstehen, sind unbezahlbar. Wir haben einige fantastische Kontakte geknüpft und wer weiß, vielleicht sieht man Pick!tUp ja bald in der einen oder anderen spannenden Kooperation!
3. Mitmachen muss Spaß machen 🎉
Niemand lässt sich gern belehren. Besonders spannend fanden wir die Konzepte, die den Menschen das Leben leichter, bunter oder spielerischer machen. Genau das ist auch unsere Philosophie: Mitmachen soll sich nicht nach Verzicht anfühlen, sondern einfach, spielerisch und motivierend sein. (Und psst... genau darum haben wir ja auch unser brandneues Quartett-Spiel entwickelt!)
Unser Fazit: Hamburg hat gezeigt, wie viele neue Ideen und Lösungsansätze rund um Kreislaufwirtschaft, Ressourcen und Umweltfragen im Norden und darüber hinaus entstehen. Wir gehen mit vollgetankten Akkus, neuen Ideen und einer Menge Rückenwind zurück an die Arbeit.